Analsex – 15 Dinge die Du wissen solltest

Veröffentlicht am 20.12.2021 20:08

Da uns in der letzten Woche verstärkt einige Leser unseres Blogs auf einige unserer Artikel zum Thema Analsex angeschrieben haben und mehr zu diesem Thema wissen wollten, können wir diesen Wunsch natürlich nicht abschlagen und liefern Euch daher nachträglich noch einige Fakten zu diesem Thema, schliesslich wird das Hintertürchen ja immer populärer und erfährt gerade durch die Mainstream-Pornos einen regelrechten Hype. Daher liefern wir Euch in diesem Bericht zusätzlich noch weitere interessante Forschungsergebnisse, welche diese analen Liebesspiele so reizvoll machen. Wir wollen Euch mit Eurem Poritzen-Jucken ja nicht alleine lassen. Hier erfahrt ihr was Euch ja sonst niemand erzählt:

  • Jeder darf sich mal anal penetrieren lassen – man orientiert sich immer an der Geschlechtsidentität des Menschen zu dem man sich hingezogen fühlt und nicht nach den Stellen, an denen man sich stimuliert.

  • Analsex macht nicht schwul – niemand hat den Analsex für sich gepachtet. Entweder es gefällt einem oder nicht. Jeder und damit meinen wir alle Menschen, dürfen sich ihren Stimulationen und intimen Wünschen hingeben wie man es gerne möchte.

  • Analer Orgasmus – ja es gibt ihn und dieser soll für den Mann mit einer Prostata fantastisch sein, da unweit vom sogenannten Rektum hunderte von Nervenende verlaufen, welche sehr sensible und extrem reizbar sind.

  • Lass die Zunge spielen – man spricht hier vom Rimming. Eine zarte Liebkosung eines sauberen Anus verleiht so manchem Liebesspiel einen noch besseren Kick. Schau mal mit dem Mund vorbei!

  • Kacke am Schwanz nach dem Analsex – dies ist ein Mythos und entspricht nicht der Wahrheit. Wer dies erzählt, hatte noch nie richtigen Analsex, da sich im Enddarm in der Regel nichts dieser Art befindet. Wollt ihr für Euch auf der sicheren Seite sein, verwendet eine Analdusche.

  • Achte vor dem Analsex auf Deine Ernährung – sicherlich kann man dies nicht immer planen, aber falls doch, empfehlen wir Dir, versuch vorher ein wenig auf Deine Ernährung zu achten. Belass es bei der normalen Ernährung und hau Dir nicht unbedingt die volle Breitseite an abführfördernden Lebensmitteln rein. Dein Darm und Dein Partner wird es Dir danken.

  • Lass es furzen und schmatzen – jeder kennt ihn, den Muschifurz. Dieser gibt es nicht nur vorne sondern auch hinten. Irgendwie muss die Luft, welche Du mit Deinem Dampfhammer in die Partnerin presst ja auch wieder entweichen. Also entspann Dich, es ist nur Luft.

  • “Hello Gleitmittel“ – da es am Hintereingang keine Schleimdrüsen gibt, sollte hier am besten immer gut eingefettet werden. Nichts ist unangenehmer als ein wundes Arschloch, nebenbei kann dies auch schneller zu Verletzungen führen. Daher lieber mehr verwenden als zu wenig.

  • Sei kein Dummi, fick mit Gummi – man glaubt es nicht, aber gerade beim Rosettenspiel ist die Übertragbarkeit von Bakterien und anderen Geschlechtskrankheiten noch grösser als beim vaginalen Sex.

  • Dehnen, immer schön dehnen – für ein schnelles Eindringen, dafür ist beim Analspiel kein Platz. Hierbei handelt es sich um einen Muskel, welcher zumeist immer angespannt ist. Daher sollte man diesen, wie beim Sport auch, ihn erstmal dehnen und sich an die Dicke Deines Schwanzes gewöhnen lassen. Hierfür gibt es zahlreiche Bettutensilien, wie ein Analplug, die Euch bei Eurem Vorhaben unterstützen können. Daher lasst den Anal-Quickie sondern wärmt Euch vorher auf. Wie sagt man so schön: „Du weisst nicht was Dich im Kaninchenbau erwartet.“

  • “Don´t worry“, niemand leiert hier aus – da der Arschmuskel einer unserer kräftigsten Muskeln überhaupt ist, brauchst Du Dir auch keine Sorgen machen, dass sich dieser irgendwann nicht mehr schlisst. Egal ob Cola-Flasche, Riesendildo oder den Arm Deines Partners oder Deiner Partnerin, nichts leiert hier aus, solange es nicht dauerhaft in Dir steckt.

  • Immer schön kommunizieren – sicherlich ist es nicht gerade die feine englische Art sich über Arschlöcher zu unterhalten, aber in diesem Fall solltet ihr unseren Rat befolgen. Erkundigt Euch ob alles ok ist, ob derjenige bereit ist, ob es unangenehm ist oder weh tut. Auch die Frage ob es sich geil anfühlt oder dies selber zum Ausdruck zu bringen kommt bei Deinem Gegenüber immer gut an. Also redet miteinander.

  • Start in der Reiterstellung – diese Position bietet sich dafür am besten an. Grund dafür, ihr habt noch die volle Kontrolle über Penetration und könnt Euch dabei in die Augen schauen. Danach könnt ihr es so wild treiben wie ihr wollt.

  • “Beim ersten Mal tuts noch weh, beim zweiten Mal nicht mehr so sehr“ – dieser Songtext entspricht schon etwas der Wahrheit. Habt ihr zum ersten Mal Analsex, dann werdet ihr vermutlich ein paar Schmerzen verspüren. Es muss also nicht heissen, dass ihr etwas falsch gemacht habt.

  • Besorg es Dir dabei zusätzlich – schalte den Schmerz aus und fang an ihn zu geniessen und Lust zu empfinden. Mach es Dir also am besten stark und schnell.

Hier einige weitere Beiträge zum Thema Analsex oder was man sonst noch damit anstellen kann:

Einmal Fausten bitte – was ist eigentlich so geil am Fisting?

Double Penetration

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