Das BDSM Einsteiger Lexikon

Veröffentlicht am 20.12.2021 20:12

Spätestens seit Christian Grey in „Fifty Shades of Grey” die Rolle des Dom einnahm und seine devote Freundin Anastasia Steele nach allen Regeln der BDSM Kunst erzog, hat sich der Bondage in der Gesellschaft zunehmend etabliert. Es handelt sich hierbei wohl um die intimste Form des Liebesspiels. Und das zu Recht, denn wer träumt nicht einmal davon dominiert zu werden?!

Jedoch steckt hinter diesem Thema viel mehr, als man denkt als nur „Fesseln & Dominieren“. Der Bondage setzt die absolute Hingabe voraus, er offenbart die tiefsten Wünsche und Träume, selbst Ängste spielen hierbei eine grosse Rolle. Wie schaut es in Deinem Liebesleben aus?

Bist Du auch auf der Suche nach etwas mehr Abwechslung in Eurem Liebesspiel, möchtest Du Deinen Partner auch einmal anders kennenlernen oder Eure Beziehung intensivieren? Dann versuch es einmal mit Bondage!

Bei diesem Liebesspiel gibt es den aktiven und den passiven Part. Der aktive Part übernimmt die dominante Rolle, wobei der passive Part, also der unterwürfige oder devote Part, sich von seinem Gegenüber fesseln lässt. Diese Rollenverteilung sollte vor Beginn jeder Session klar definiert und geklärt werden. Es gilt immer das Motto “Safe, sane and consensual“, übersetzt heisst dies “sicher, gesund und einvernehmlich), an welches man sich immer halten sollte. Bondage ist ein Vertrauensspiel, bei dem die geheimsten Fantasien und Wünsche ausgelebt werden.

Neben dem Vertrauen spielen das Einverständnis, Verantwortung, Respekt und die Sicherheit eine tragende Rolle. Gerade das Vertrauen zu einem Spielpartner stellt eine Grundvoraussetzung dar, um sich fallen zu lassen und seiner Leidenschaft hinzugeben. Ebenso wichtig dabei ist die Kommunikation dabei. Sprecht miteinander, wie weit Ihr gehen möchtet, über Tabus und einigt Euch auf ein “Safeword“, bei welchem Euer Gegenüber sofort aufhört, wenn Ihr es wünscht. Dies ist gerade wichtig bei Euren ersten Versuchen und Schritten, bei denen Ihr die Wünsche und Vorlieben Eures Partners noch nicht kennt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, sich vor der Fersten Bondage-Session mit den Grundlagen des Bondage auseinanderzusetzen und sich über die verschiedenen Fesselarten und Materialeigenschaften der Fesselutensilien zu informieren.

Vor allem beim Rope-Bondage (Seil-Bondage) müssen Knoten in Gefahrensituationen schnell und einfach vom aktiven Partner gelöst werden können, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden. Bei der Wahl der Fesselutensilien sind Dir nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob nun mit Augenbinde, selbstklebendem Bondage-Band, einem Bondage-Seil oder einem aufregenden Bondage-Set – Ihr selbst entscheidet, mit welchen Fesselmöglichkeiten Ihr hantieren wollt. Fangt langsam mit einfachen Fesselspielchen an und tastet Euch gemeinsam an Eure Grenzen heran. Dies führt nicht nur zu einer intensiveren Verbundenheit mit dem Partner, sondern gibt zudem auch Aufschluss darüber, was man selbst eigentlich überhaupt mag. Probiert es aus, erweitert Eure Sinne und sammelt Eure eigenen Bondage Erfahrungen!

Was bedeutet FLR in Verbindung mit BDSM?

FLR bedeutet ausgesprochen “Female Led Relationship“ und stellt eine Verbindung dar, eine Art Führungshoheit beim Zusammenleben. Hier herrscht ein klares Machtgefälle, in der aber der weibliche Part dem Mann aufzeigt was er zu tun und zu lassen hat. Hier ist der Mann immer in der devoten und die Frau in der dominanten Rolle. Er ist ihr jeglichen Bereichen der Beziehung unterlegen.

Was bedeutet TPE in Verbindung mit BDSM?

TPE bedeutet ausgesprochen “Total Power Exchange“ oder auch “Die totale Macht in Verbindung mit dem Sado-Masochismus“. Es herrscht Willensstärke, Dominanz, Sadismus sowie eine unterwürfige Dienerschaft an Männern, wobei der Unterwürfige die Herrschaftsgewalt seiner Herrin in allen Lebenslagen zu spüren bekommt. Der Unterschied kann hier nicht grösser sein. Sie bestimmt über sein Leben, über seine Finanzen, sein Sexleben, bis hin zur “Versklavung“ und liebt es ihre immense Überlegenheit zur Schau zu stellen. Männer, die sich solch einer Unterwerfung anbieten, fühlen sich tatsächlich damit erfüllt. Es macht sie sogar glücklich.

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