Tief, tiefer, Deep Throats – warum Männer diese Methode so lieben

Veröffentlicht am 20.12.2021 20:16

Warum ist ein Deepthroat so beliebt bei den Männern und warum mögen sie es, wenn Frauen sich ihren Schwanz so tief in den Rachen einführen? Hier erfahrt ihr mehr!

Was ist ein Deepthroat?

Bei dieser Oraltechnik, führt sich die Frau den Schwanz des Mannes so tief in den Mund, dass dieser bis in den Rachen reicht. Ungelernte fangen hier schon öfter mal an zu würgen und trotzdem gilt diese Technik bei vielen Männern als das “Non plus Ultra“. Es bedarf schon einiger Erfahrung diese so auszuführen.

Ein schöner Blowjob ist heutzutage schon nicht Ungewöhnliches mehr. Viele Frauen stehen sogar darauf den Mann auf diese Weise zu verwöhnen, sie haben Spass daran, wenn sie wissen das der Penis in ihrem Mund steckt und sie ihn damit zum Orgasmus bringen. Es kann für Beide sehr erregend sein. Doch immer häufiger wünschen sich die Männer, dass die Frauen ihr gutes Stück noch tiefer in den Mund nehmen, so dass dieser fasst bis in die Speiseröhre langt. Dies kann aber nicht von jetzt auf gleich passieren, hier braucht es gewisse Übungen, mit dem Ziel den Würgereflex zu unterbinden, wozu auch die richtige Position und die Atemtechnik gehört. Am besten eignen sich dafür die 69er Stellung, die kniende Position oder die Bettkanten-Tisch Position, in der die Frau ihren Kopf nach hinten in den Nacken fallen lässt und der Mann seinen Penis langsam in ihren Mund einführt. Atmen sollte man dabei ganz normal und langsam durch die Nase, dies entspannt und unterbindet den Würgereiz.

Warum stehen die Männer auf den Deepthroat?

Sicherlich ist es nicht jedermanns Geschmack, tatsächlich jedoch findet diese Technik immer mehr Beliebtheit, woran die heutige Pornoindustrie sicherlich einen grossen Anteil hat. Zusätzlich entsteht ein Abwechslungsgefühl aufgrund der verengten Kehle, was ihn noch mehr zur Ektase bringt und erregt. Wichtig ist jedoch dabei, dass die Frau hierbei immer noch respektiert wird und keinesfalls dazu gedrängt oder überredet werden darf, diese Praktik auszuführen. Bitte nehmt also Rücksicht aufeinander.

Als kleiner Tipp: Es gibt mittlerweile sogenannte Rachensprays, welche die Frauen sich vor dem Deepthroat in den Hals sprühen, um diesen dann zu betäuben und das Würgen zu unterbinden.

Welche Blowjob-Arten gibt es sonst noch?

Habt ihr schon mal etwas von einem Sloppy-, Spiderman- oder Bubble Blowjob gehört? Wenn nicht, dann wird es Zeit, dass wir Euch hier mal aufklären und Euch einige der angesagtesten Lutsch-, Schluck-, und Saugvarianten näher vorstellen. Euer Partner wird es Euch sicherlich danken.

Bubble Blowjob

Beim Bubble Blowjob oder auch anders genannt “Prickelnder Oralsex“, kommt, so wie es der Name schon vermuten lässt, Champagner, Prosecco oder Sekt zum Einsatz. Was so schon mal sehr aufregend klingt wie wir finden. Aber wie funktioniert das? Dafür muss sich Eure Partnerin oder Partner, bewaffnet mit einer Flasche Champagner, in die dafür richtige Position begeben. Als nächstes nehmt ihr einen Schluck aus der Flasche, behaltet die Flüssigkeit im Mund und fangt an seine Penisspitze und den Rest des Schwanzes zu liebkosen und mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Der Perleffekt des Champagners führt bei ihm zu einem echten Lustgewinn und einer Steigerung des Orgasmus.

Kleiner Tipp: Während ihr vor ihm kniet, saugt lasziv an der Flasche, benutzt die Flasche als wäre es sein Schwanz und macht ihn dadurch noch heisser. Zeigt ihm was ihn gleich erwartet.

Spiderman Blowjob

Dies ist weitere spannende Alternative. Sie ist relativ einzigartig und ist tatsächlich aus einer Filmszene heraus entstanden. Da dieser Blowjob kopfüber durchgeführt wird, Eure Partnerin oder Euer Partner sich dafür aufs Bett legen und nicht kopfüber an Dich klammern muss, rutsch man hier mit seinem Kopf bis zur Bettkante und lässt diesen dann in den Nacken fallen, bis ihr kopfüber seinen Schwanz erblicken könnt. Nun könnt ihr in perfekt in den Mund nehmen und man hier selber das Tempo und den Rhythmus regulieren kann. Da dies ein ganz anderer Winkel ist als bei einem normalen Blowjob, wird der Penis hierdurch nochmal ganz anders stimuliert. Vorteil hierbei, durch diese Stellung hat der Mann beide Hände frei und kann somit auch zum Verwöhnenden werden. Trotzdem sollte bei dieser Akrobatiknummer immer auf Zeichen geachtet und zu schnelle Bewegungen vermieden werden.

Sloppy Blowjob

Bei dieser Art von Blowjob geht es richtig schmutzig zur Sache. Hier wird es dirty! “Sloppy“ bedeutet matschig, feucht oder nass. Hier läuft der Speichel nur so aus den Mundwinkeln und der Saft trieft von seinem Penis herunter. Wer sich hierbei so richtig gehen lässt, wird eine Menge Spass haben. Um diesen Spass einmal auszuprobieren, dafür muss der Penis in den Mund genommen und bis ganz nach hinten in den Rachen geschoben werden, wo die meiste Speichelproduktion stattfindet. Diese Übung setzt daher auch ein wenig das Können eines Deepthroats voraus. Sollte dies am Anfang noch nicht klappen, empfehlen wir zwischendurch einfach seine Eichel oder seine Hoden abzulecken, damit sich wieder gut Speichel ansammelt.

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