Die Lust sich nackt zu zeigen

Veröffentlicht am 19.03.2020 20:52

Der „Normzustand“ ist Folgender: Wenn uns Jemand überraschend ganz unbekleidet sieht, dann ist die menschliche Reaktion in der Regel, dass wir unser Intimstes verschreckt abdecken und mit Scham reagieren. Wir sind erschrocken, laufen weg, verstecken und bedecken uns. Insbesondere Frauen fangen hierbei manchmal an zu kreischen.

Selbiges passiert, wenn wir plötzlich und ganz unerwartet in der Öffentlichkeit auf nackte Männer, Frauen oder Paare treffen. Klar können da auch schöne Anblicke darunter sein. Kein aufgeschlossener, heterosexueller Mann würde bei einer schönen, attraktiven und sich vor Ihm entblössenden Frau wegschauen. Es sei denn er ist gerade in Begleitung seiner Partnerin oder Ehefrau, alias “Hausdrachen”.

Es gibt aber auch viele Erwachsene die genau dieses Spiel mit Nacktheit an verbotenen Orten lieben, weil es Ihnen Lust und sexuelle Freude bereitet, erwischt und betrachtet zu werden.

Viele, die sich daran stören sind schlichtweg Spiesser. Bei Anderen ist lediglich die Reaktion wegen des Überraschungseffekts nachzuvollziehen. Oftmals sind es Leute, die selbst nackt in die gemischte Sauna gehen, die den FKK-Kult lieben und sich nach dem Sport in Anwesenheit gleichgeschlechtlicher Artgenossen splitternackt duschen.

Es gibt kein Gesetz in der Schweiz, welches verbietet unbekleidet das Haus zu verlassen. Ist die Nacktheit jedoch von sexueller Motivation geprägt, sieht es diesbezüglich schon anders aus. Wer öffentlich sexuelle Handlungen vornimmt oder explizit seine Geschlechtsteile präsentiert, macht sich strafbar. Harmlos ist die Rechtslage wiederum bei Demonstranten, Nudisten und selbsternannten Nacktkünstlern.

Dennoch kann von einem Freibrief für alle Liebhaber der kompletten Blösse nicht die Rede sein. Sobald sich Jemand daran stört und derartige Anblicke als schamlos und störend empfindet, eine Anzeige bei der Polizei erstattet oder den Sittenwächter ruft, geht es um „Unanständiges Benehmen“. Dafür gibt es in einigen Kantonen Gesetze, welche genau das verbieten. Dem liebenden Nacktfreund sollte freilich bewusst sein, sobald Minderjährige sich dieses ansehen müssen, ist mit Sicherheit auch mit härteren Konsequenzen zu rechnen – zum Beispiel wegen eines Verstosses bzw. einer groben Verletzung von “Sitte & Anstand”. Kommen noch irgendwelche obszönen, sexuell motivierten Handlungen hinzu, wird der Vorfall gravierendere Rechtsfolgen für diese Person haben. Aber wir gehen davon aus, dass derartiges Verhalten jedem N.I.P. Freund bewusst (N.I.P. = Nude in Public / Nackt in der Öffentlichkeit) ist. Immer wieder gönnen sich Zeigefreudige den besonderen Kick und machen einzigartige Fotos und Videos in U- und S-Bahnen, vor Sehenswürdigkeiten und an besonderen Plätzen.

Grundsätzlich beziehen wir die Position: Es sei Ihnen vergönnt, sofern sie nicht Religionen beleidigen, Friedhofsruhen stören, Minderjährige Augenzeuge davon werden oder dieses Verhalten die Verkehrssicherheit beeinträchtigt. Es darf kein materieller Schaden hieraus entstehen und niemand sollte diesbezüglich ungewollt & unausweichlich Zuschauer einer solchen sexuellen Handlung werden. Wichtig ist, dass schlussendlich alles sauber & spurlos hinterlassen wird.

Der abgelegene, einsame Badesee an einem Spätsommerabend; eine geniale, wenig besiedelte Wald,- oder Bergregion, wo sich ab gewissen Abendstunden keine Minderjährigen mehr aufhalten sollten und andere gute Plätze, bieten durchaus die Möglichkeit geilen Sex zu praktizieren, mit dem Kick “Erwischt zu werden”. Um sich rechtlich abgesichert hüllenlos zu zeigen, gibt es die Sauna, FKK-Bäder und dafür ausgewiesene Strände.

Für Nackt Plus, also um obendrein sexuelle Handlungen vorzunehmen, stehen Swingerclubs, Sexkino‘s und weitere Erotik-Etablissements zur Verfügung. Ein Blind-Date kann auch in einem Seitensprungzimmer, in einem Hotel oder einer Pension, in der Ski-Hütte oder in der kurz angemieteten Ferienwohnung stattfinden. Diese Locations bieten sich auch für weitere freudige Szenarien an wie, eine Verabredung zum Gruppensex, Partnertausch oder für einen gemeinsamen Gangbang. Nicht selten darf man(n) auch als passiver Zuschauer daran teilhaben, weil es die Agierenden erregt, beobachtet zu werden.

Die Mehrheit von uns Erotikfreunden hat ein grosses Interesse daran, möglichst oft und lange etwas von den Zeigefreudigen zu sehen. Intime Details zu betrachten und uns länger am Anblick von Penis und Scheide zu erfreuen, soll weder ein Geheimnis sein und auch nichts wofür wir uns schämen müssen.

“Also runter mit den Klamotten und präsentiert uns, was Ihr nur allzu gerne zur Schau stellt. Unsere heimlichen Augen sind auf Euch gerichtet. Ihr regt Fantasien an und beflügelt das Sexleben. Versucht Euch an unsere Tipps zu halten, um nachhaltigem Ärger zu entgehen.”


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